Das Burger Museum. 

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wir machen das! 
Zukunftsprojekt des Burger Museums

Optimierung und Professionalisierung

 

Das Burger Museum. Eine authentische Präsentation der letzten Jahrhunderte des Lebens in Dithmarschen auf hohem Niveau. Das engagierte ehrenamtliche Team führt jeden Besucher persönlich.
Das Problem: Der demografische Wandel.
Und die Frage: Ist das noch zeitgemäß?

Drei-Stufen-Plan

Unser Ziel: Erhalten der authentischen Ausstellung, mehr noch: Pure Präsentation der Vergangenheit ohne Beschilderung und Bildschirme.
Und: Entlastung des ehrenamtlichen Personals. 
Und: Attraktivitätssteigerung besonders auch für junge Leute durch Einsatz moderner Medien, aktiv werden, mitmachen!
Entlastung der Besucher: Jeder soll selbst entscheiden, was er sich wie intensiv ansieht. Mehr Zeit zum Stöbern oder Kaffee trinken.

Die Lösung:
Ein völlig neues Museumskonzept bei gleichzeitiger Erhaltung der Ausstellungs-Highlights

Stufe 1: Die Dithmarscher Schifffahrt

Ein neues Ausstellungskonzept - Museum für die Besucher. Nicht passives Betrachten, aktives Erobern ist erwünscht! Erlebnisraum mit Bodenkarte und historischer Projektion. Dithmarscher Schifffahrtserlebnis in mehreren Wahrnehmungsebenen chronologisch und didaktisch geordnet mit Modellen, Informationen, Filmen, Exponaten, Biografien und Geschichten.
Themencafé Schifffahrt mit Café-Tisch Vitrine "Einbaum".

Stufe 2: AV-Konzept 

Innovative AV-Vermittlung durch Tablets. Authentische Ausstellung ohne störende Beschilderung oder Monitore. Die wichtigsten Inhalte werden den Besuchern in einem kleinen Film kurzweilig näher gebracht. Der Besucher kann mit dem Tablet selbstbestimmt das Museum erobern und die Vielzahl der Informationen in Text, Bild, Filmen und Audio nutzen. Für ältere Besucher können Informationen vergrößert, für Kinder können die Tablets speziell für sie programmiert werden.

Stufe 3: Die Struktur

Die Museums-Struktur muss diesen Bedürfnissen angepasst werden, das bedeutet: Gläserner Vorbau mit Kasse, Garderobe, Schließfächern und Besucherbetreuung im Eingangsbereich.

Wettbewerb

Mit ihrem Zukunftsprojekt "Ditmarsium" hat das Burger Museum bzw. der Förderverein am EFRE Wettbewerb teilgenommen und wurde von der Jury auserwählt und zur Förderung empfohlen. Das ist eine große Auszeichnung und wir werden dafür kämpfen, dass unser Projekt Wirklichkeit wird. Jetzt erst recht! Die Förder-Richtlinien der drei öffentlichen Förderer haben so große Wechselwirkungen, dass ein großer Restbetrag bleibt. Ohne die finanzielle Hilfe der Gemeinde haben wir  noch eine kleine Chance. Doch die wollen wir nutzen!

Helfen Sie mit, dieses großartige Projekt zu realisieren!

Tel. 04642-924430 oder info@burger-museum.de 

 


Aktueller Stand: Die letzen möglichen Förderanträge sind eingereicht, eine Antwort steht noch aus. Egal, wir packen es an!

Eine Förderung haben bereits zugesagt: Innenministerium SH Glücksspielfonds, AktivRegion Dithmarschen, EFRE-Wettbewerb "Natur- und Kulturerlebnis Schleswig-Holstein", Kulturstiftung S-H, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. 
Der Gemeinde Burg ist leider nicht dabei!

Wir packen das an und schaffen das! Mit Ihrer Hilfe!

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende!

 


Fernsehen in Burg 1953

Der erste Burger Fernseher, damals von Horst-Hermann Lorenz dem Burger Museum übergeben, wurde vom Technik-Team Rüdiger Buthmann, H.J.Omiezinsky und H.Tödter wieder zum Leben erweckt. Die lange Suche nach alten Röhren und dem geeigneten Konverter war erfolgreich, dank dem Engagement und Fachwissen des Techniker-Teams ist es nun möglich, Video-Signale an den alten Fernseher von 1953 zu übertragen. Zu sehen im Café des Burger Museums.

Rüdiger Buthmann mit dem historischen Fernseher

 

auserwählt. 

Wir haben uns mit unserem Zukunftsprojekt DITMARSIUM beim EFRE-Wettbewerb "Natur- und Kulturerlebnis Schleswig-Holstein" beworben und die Jury hat unser Projekt auserwählt und für die Förderung empfohlen.
(über DITMARSIUM siehe unten!)

 

abgeblitzt.

April 2017. Unabhängig von einander baten die Aktiv Region und der Förderverein die Gemeinde Burg um einen dringenden Gesprächstermin, um für das gefährdete Zukunftsprojekt DITMARSIUM gemeinsam doch noch eine Lösung zu finden. Sie bekamen nicht einmal eine Antwort. Die Anfrage wurde ignoriert.

 

abgewählt.

5. April 2017. Die Burger Gemeindevertretung lehnt es ab, auch nur einen Cent für die Zukunft des Burger Museums zu investieren. Alternative Fakten helfen, wenn Argumente fehlen, um Stimmung gegen eine finanzielle Beteiligung zu machen.

 

Eine Ohrfeige für das ehrenamtliche Team!

Die Argumente unseres Bürgermeisters gegen eine finanzielle Hilfe für die Zukunft des Burger Museums: 
Wir haben schon genug für das Burger Museum bezahlt! Immerhin bezahlen wir die Heizkosten!

Wir sind der Gemeinde Burg unendlich dankbar, dass unser Museumsgebäude beheizt wird. So bleiben die Exponate, die uns als Leihgaben zur Verfügung stehen, erhalten, und unser Team (aber auch die Besucher) müssen nicht frieren und bleiben hoffentlich von Erkältungen verschont. Und auch die VHS, die hier regelmäßig Kurse abhält, freut sich, dass hier geheizt ist!

Die Gemeinde Burg hat schon über 180000€ in das Burger Museum investiert!
In 25 Jahren, wenn man (zu Unrecht!) den Kauf von Museumsgebäude und Grundstück mitrechnet vielleicht, aber: Was hat der Förderverein mit dem Kauf des Gebäudes zu tun? Eigentlich gar nichts! Denn beim Kauf des Sattlereigebäudes gab es den Förderverein noch gar nicht, und die Gemeinde ist immer noch Eigentümer des Gebäudes. Nur: Den heutigen Wert des Gebäudes haben wir erschaffen, indem wir in neun Jahren in Eigenleistung das Museumsgebäude saniert haben. Gegenvorschlag: Sollen wir mal unsere in der Zeit geleisteten ehrenamtliche Stunden auflisten und beziffern???

500€ pro Jahr sind genug! 
Der Förderverein Heimatmuseum leistet einen riesigen Beitrag für Tourismus und Kultur der Gemeinde Burg und in Dithmarschen. Wenn es aber um die finanzielle Unterstützung geht, ist der Förderverein plötzlich ein Kaninchenzüchterverein, der sich mit 500€ im Jahr begnügen muss. Dabei geht es doch darum, dass der Förderverein Träger und Betreiber des Burger Museums ist, das mit dem Waldmuseum auf Augenhöhe ist.

Der Förderverein und sein Museum werden seit langer Zeit bevorzugt behandelt!
Wenn man die beiden Burger Museen vergleicht, und darum geht es doch eigentlich, so investiert die Gemeinde Burg in das Burger Museum jährlich rund 2300€, das sind überwiegend die Heizkosten. Das Waldmuseum kostet die Gemeinde jährlich über 30000€. 

Das Waldmuseum hat jährlich 6500 Besucher, das Burger Museum nur 1100. Ein Grund, das Burger Museum nicht zu fördern?
Dabei sollte man berücksichtigen, dass die Mehrzahl der 6500 Besucher des Waldmuseums Schulklassen der Burger Schulen sind. Wäre es nicht auch sinnvoll, das Museum zu unterstützen, das weniger Besucher hat? Das Waldmuseum wird von der Gemeinde massiv beim Marketing unterstützt, beim Burger Museum sind es nur die Heizkosten. Der Museumsbetrieb trägt sich selbst, der Werbeetat ist entsprechend knapp.

 Die Gemeinde befürchtet, Rückzahlungen leisten zu müssen. 
Das hatten wir schon beim letzten Notartermin geklärt, dass das großer Quatsch und Panikmache ist. Die Gemeinde ist weder Träger noch Vertragspartner und hat nichts mit den Förderverträgen zu tun.  Wenn das Verbreiten solcher Fake-News dazu führt, dass gegen eine finanzielle Unterstützung gestimmt wird, ist das nicht fair!

Anerkennung von "oben"
Außerhalb von Burg, nämlich in Dithmarschen, Schleswig-Holstein. sogar bundesweit werden das Burger Museum und die Arbeit des Fördervereins gelobt und anerkannt. Das Fernsehen hat viermal über das Burger Museum berichtet, der Ministerpräsident Carstensen war im Burger Museum und sichtlich begeistert (zu diesem Anlass kamen dann auch Vertreter der Gemeinde, die sonst im Burger Museum seltene Gäste sind).
Das Bundesverdienstkreuz vom Bundespräsidenten Gauck ist eine besondere Ehre, die nicht jedem zuteil wird. Bei der Verleihung war nur der Bürgermeister der Stadt Kappeln anwesend. Von der Gemeinde Burg kam kein Glückwunsch zu diesem Anlass. Und auch die Tatsache, dass das Zukunftsprojekt des Burger Museums bei einem Schleswig-Holstein-weiten Wettbewerb von einer Fachjury auserwählt und für die Förderung empfohlen wurde, und auch das Innen-, Wirtschafts- und Justiz/Kultur-Ministerium das Museum und seine Pläne unterstützen, sollte das nicht Grund genug sein, dies auch zu tun?

Worte und Taten
Worte allein nützen uns nicht! Wenn es ernst wird, sollte man den Worten auch Taten folgen lassen! Und jetzt ist es ernst!
Und "alternative Fakten" helfen jetzt erst recht nicht!

 

 

Der Burger Apothekergarten ist fertig!

 

Das Burger Museum hat jetzt einen richtigen Apothekergarten, mit einheimischen Arzneipflanzen, als perfekte Ergänzung zur Burger Museumsapotheke. Der Bauhof der Gemeinde Burg hat tatkräftig bei den Vorbereitungen geholfen, Frau König-Seestädt (Blumen-König) hat uns fachkundig beraten und Frau Apothekerin Heike Fischer und Herrn Dr. Diederich haben ganze Arbeit geleistet. Der Garten wächst, blüht und gedeiht. Inzwischen ist der Apothekergarten fertig und über 75 Pflanzengattungen sind angepflanzt. Schauen Sie doch mal rein!

zum Apothekergarten

 

Zusammenführung der Burger Museen

Es wäre ein großer und wichtiger Schritt, um die beiden außergewöhnlichen Burger Museen, das Waldmuseum und das Burger Museum für die Zukunft zu erhalten, mehr noch, sie zu professionalisieren, optimal zu organisieren und zu vermarkten.

Meine Hochachtung vor dem Entschluss der Gemeinde Burg und den Verantwortlichen, für beide Burger Museen einen gemeinsamen Museumsleiter einzustellen!

Auch wenn es auf den ersten Blick ziemlich einfach aussieht, so ist es doch eine sehr schwierige Aufgabe, zwei so unterschiedliche Museen, nicht nur von Thema und Ausstellung her, sondern auch vom Ausstellungskonzept, der Struktur, Trägerschaft und Eigentumsverhältnissen, unter einen Hut zu bekommen. 

Wir verhandeln unermüdlich weiter und sind erst zufrieden, wenn wir für beide Museen und für Burg die perfekte Lösung gefunden haben.

 

 


Neue Schiffsmodelle
Zwei neue Schiffsmodelle liefen diesen Sommer in der Schifffahrtsabteilung des Burger Museums vom Stapel.


Erna
Peter Sommer konstruierte nach alten Fotos das Modell der Frachtsegelschute als Wasserlinienmodell in Karton im Maßstab 1:40 per Computer. Der Prototyp der "Erna" von Kapitän Häbel steht im Flur des Burger Museums und wirbt für die vierzehn weiteren authentischen Schiffsmodelle in der Abteilung Schifffahrt. Bastelbögen der "Erna" zum Selbstbau kann man im Museum bestellen.

Die "Erna" als Frachtsegler im Burger Museum

 

Susanne L
Lars Uwe Rudek spendete dem Burger Museum das Modell der "Susanne L" vom Burger Kapitän Lange. Lars Uwe Rudek ist früher selbst auf der "Susanne L" gefahren, heute leitet er ein Schiffsmaklerbüro in Hamburg. Das Modell wurde museumsgetreu gestaltet vom professionellen Burger Modellbauer Wolfgang P.Greihs (TIP Funktionsmodellbau). Das Modell bereichert die Burger Museumsflotte vom Torf-Ewer bis zum Modernen Containerschiff.



Das Modell der "Susanne L" im Burger Museum

 

 

 

 



Informations-Touchscreen
Im Flur des Burger Museums befindet sich ein großer Bildschirm, der auf Berührung Ihren Anweisungen folgt und Ihnen umfangreiche Informationen aus dem Archiv des Burger Museums liefert. Programmiert und bestückt von Peter Sommer.

aus dem Bereich Schifffahrt:

Alle Burger Schiffe und alle Daten und Fotos,
nach Namen, Kapitänen, Schiffstypen geordnet
Kapitäne, Reeder, Häfen und Werften,
Kapitänsbilder

Aus dem Bereich Apotheke:

Das Herbarium Sass von 1929
hochauflösende Fotos der gepressten Pflanzen,
nach Systematik oder Alphabet geordnet,
Historische Pflanzenbilder aus dem Archiv der Museumsapotheke
mit direkter Verknüpfung zum Herbarium

Aus dem Bereich Gewerbe und Handwerk:

Ein Rundgang durch das historische Burg
mit allen Gewerbe- und Handwerksbetrieben
nach Straßen oder Berufen geordnet,
mit historischen Fotos der Gebäude
und Informationen über alle dort tätigen Gewerbetreibenden

 


am besten selber testen! Auf ins Burger Museum!

 


Anerkennung.

Museumsleiter erhält Bundesverdienstorden

Der erste Vorsitzende des Fördervereins Heimatmuseums Peter Sommer erhält im Dezember 2014 den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland

 


In einer Feierstunde in der Kieler Stadtbibliothekek überreichte Ministerpräsident Thorsten Albig dem Apotheker und ersten Vorsitzenden Peter Sommer den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für sein ehrenamtliches Engagement im Burger Museum.
Peter Sommer hat seine Vision, seine historische Landapotheke zur Museums-Apotheke zu machen, unermüdlich weiterverfolgt und beeindruckend realisiert und außerdem das Burger Museum entscheidend vorangebracht. Diese Ehrung ist ein Ritterschlag für das das Burger Museum und das gesamte Museumsteam.

 


 

Das Burger Museum im Fernsehen
und das gleich 4 mal

1.Schleswig-Holstein 18:00


Di
enstag, 07. September 2010, 18:00 bis 18:15 Uhr [VPS 18:00]

Schleswig-Holstein 18:00 © NDR

Seit 2003 gibt es in Burg im Kreis Dithmarschen ein kleines aber feines Heimatmuseum. In der ehemaligen Sattlerei der Familie Bernhardt wird die Erinnerung an eine ganze Reihe alter Berufe wach gehalten.

Prunkstück des Hauses ist die alte Apotheke. Daneben gibt es noch die Zahnarztpraxis von 1920, den alten Frisörsalon, die Tischlerei mit der Fuß betriebenen Dekupiersäge und, und, und.

Pillendrehen und Zäpfchen formen
Es war eine kleine Sensation, als man 1980 beim Stöbern auf dem Dachboden der Privilegierten Apotheke in Burg plötzlich unzählige Utensilien seit der Gründungszeit 1839 fand. Fast eine komplette Apothekenausstattung kam da zusammen. Früher mussten Pülverchen und Flüssigkeiten zunächst gemischt, gerührt und dann mitunter noch mühevoll zu Pillen und Zäpfchen geformt werden.

Öffnungszeiten:
Vom 1.Mai bis 31. Okt. dienstags, freitags, sonnabends und sonntags, jeweils von 14.30 bis 16.30 Uhr, in der Nebensaison nur sonntags.



Nachrichten und Wettervorhersage

Moderation: Alexandra Drube 

 

2. WUNDERSCHÖN WDR
Ferien an der Nordsee- von der Elbe bis Husum
Sendung vom 19.September 2010 mit Tamina Kallert

Dieser Film wird in vielen Bundesländern wiederholt.

3. Schleswig-Holstein-Magazin NDR3
Veranstaltungs-Tipps zum Wochenende am 10.2.2012
Olli Krahe übernahm für einen Tag die Burger Museums-Apotheke, ein amüsanter Film, in der Burger Museums-Apotheke gedreht. 
am 10.2.2012
Olli Krahe übernahm für einen Tag die Burger Museums-Apotheke, ein amüsanter Film, in der Burger Museums-Apotheke gedreht.

4. Schleswig-Holstein-Magazin NDR3
Ein Gegenstand mit Hintergrund-Geschichte:
Der Rote Löffel aus dem Giftschrank der Museums-Apotheke
Gesendet am 4,7,2012

Thomas Kahlke, NDR-Fernsehen

Alle 4 Filme liegen im Burger Museum als DVD vor.

 

Unser Ministerpräsident war da

Ministerpräsident Peter Harry Carstensen besuchte am 9.März 2012 auf Einladung von Museumsleiter Peter Sommer das Burger Museum und war begeistert.

Hier der Pressebericht (DLZ 13.03.2012)

Web Bericht DLZ 800.jpg (83242 Byte)

Süd-Anzeiger 14.03.2012

 

 

Erleben Sie die Vergangenheit hautnah -
im Burger Museum