Das Burger Museum. 

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Die "Alte Räucherei"

Was war die "Alte Räucherei?
Bis 2006 ein baufälliger Lagerschuppen, in dem sich früher die Räucherei einer Schlachterei und anschließend eine Fischräucherei befanden.

Der Förderverein Heimatmuseum bekam das Gebäude als Ausgleich für die durch den Verkauf der alten Grundschule verlorenen Archivräume.

Die Sanierung des baufälligen Gebäudes hätte die Finanzen des Fördervereins überfordert. Ermöglicht wurde das Projekt "Kulturzentrum Alte Räucherei" durch Fördermittel aus Lotto und Toto, die Unterstützung des Ministeriums für Kultur in Kiel, viel Eigenleistung und viele, viele helfende Hände!

In den oberen Räumen entstanden zwischen 2006 und 2010 die neuen Archivräume des Burger Museums, die unteren Räume wurden zu dem Veranstaltungszentrum "Alte Räucherei" zusammengelegt, die alten Räucheröfen wurden restauriert, ebenso eine historische Ladeneinrichtung, die jetzt als Bar dient.


Vor der Sanierung: Die Sanitärräume, ehemals Kühlräume

 

Die Räucherkammer mit den Räucheröfen... 

...und dem baufälligen Deckengewölbe

 

Alle Träger in der Halle mussten erneuert werden..

  

 

Benefiz-Veranstaltung mit Claus Debusman im April 10

und das Eröffnungskonzert mit dem Angeliter Jazz Trio.

Der historische Kaufmannsladen als Bar.

Herzlich willkommen in der Alten Räucherei!

 



Bauzeit: 2006 bis 2010

Eröffnung am 24.September 2010

Besucher Sitzplätze: 90

Betreiber: Förderverein Heimatmuseum Burg e.V.

 

 

wir bedanken uns bei

Innenministerium in Kiel, Mittel aus Lotto und Toto, Kultusministerium in Kiel, Referent für Museen Dr. Helmut Sydow, Architekt Gregor Sunder-Plassmann, Kappeln, 
Maler Rolf Sievers, Burg, Maler Helmut Ohlsen und Fred Ziollo, Burg,
Heinrich Hardorp, Manfred Rump, Horst Krause, Alexander Schmidt, Stefan Döring, Heiner Rehder, Bauhof Burg, Carla Erck, Architektin

und allen, die uns unterstützt haben 

 

 

 

 

 

 

 

Erleben Sie die Vergangenheit hautnah -
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