Das Burger Museum. 

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Events

 

Kulturschuppen des Burger Museums

in der Meldorfer Straße 6

 

Veranstaltungen 
in der "Alten Räucherei"

Claus Debusman Angeliter Jazz Trio Gerry Doyle The Factory Crew Die Glorreichen Chorleichen Angeliter Jazz Trio+Helmut Robitzki La Fete au Port Free Acoustic Band Charly Beutin Ulf Schirmer Wach auf Blues Gerry Doyle Schroeter & Breitfelder Local Reboot Nur Wir Godewind Jochen Wiegandt Doctor Love Power Midniters Autoharpsinger Michael Raeder Abi Wallenstein &Günther Brackmann Nervling Gerry Doyle Boogielicious Free Acoustic Band Clarinet & Sax Revival Quartet Guitavio 8 to the Bar Nur wir Abi Wallenstein +Günther Brackmann Gerry Doyle Schroeter+Breitfelder ulrich Stern oublie loulou Valentine & the true believers Alex conti & Paul Botter Jellybay sorry-bernd Die Koschmiders Dragseth Nervling Moira Serfling Tom Baetzel Big Tom & Mr.T. Paul Botter & Jan Mohr BlueSet Fieten Wulf & Dixi Diercks 8 to the bar
Factory Crew
Guitavio Homefield Four

Programm  2017/8

zwischen Mitte September und Mitte April

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nächstes Event:

die nächsten Termine

Freitag, 10.November: Guitavio
2018:

Samstag, 3.Februar: Koschmiders(Beatles)

Freitag, 2.März: Homefield Four (Rock der 70er)

Freitag, 23.März: Sorry Bernd (Deutschrock)

Samstag, 22.September: Paul Botter & Jan Mohr
(Blues & Ballads)

Freitag, 19.Oktober: 8 to the bar (Duo)

Freitag, 9.November: Dragseth (Folk vom Deich)

 

Fgerade erlebtFreitag, 22.September  Nervling . Das Duo

Moira & Tom bei ihrem letzten Auftritt in der "Alten Räucherei"

 


NERVLING.
Ein Konzertabend den man nicht so schnell vergessen wird!

 

  Freitag, 10.November  20Uhr

Tickets online und bei den Vorverkaufsstellen

Guitavio

Acoustic Folk´n Soul

 

ein Musikcocktail der besonderen Art  

Akustikgitarre: Erk Böteführ
Bass: Ronald Kowalewski
Schlagzeug: Markus Zell
Akkordeon: Hella Matzen-Lembcke
Gesang: Coretta von Behr

"Acoustic Folk´n Soul"-so nennt sich der Stil der 5köpfigen Formation GUITAVIO

Bei ihren Liveauftritten zieht die Band das Publikum durch ihre Professionalität und Vielseitigkeit schnell in ihren Bann. Es werden musikalische Geschichten erzählt, die mal traurig, humorvoll, historisch oder einfach nur schön sind. Der Stilmix liefert dabei die besondere Würze und sorgt für viel unterhaltsame Abwechslung.

Mit ihrer mittlerweile 8. CD „Crossing the Ocean“ haben die fünf Bandmitglieder ihrem Repertoire eine weitere musikalische Facette hinzugefügt. Die 14 Eigenkompositionen, für die renommierte Texter gewonnen werden konnten, reichen von  poppig–modern, bis rockig ohne dabei die Wurzeln des Folks zu verleugnen. Die Band ist aber im Wesentlichen akustisch geblieben.

GUITAVIO arbeitet mit verschiedenen Künstlern zusammen, deren Texte die Basis für jede Eigenkomposition bilden. Dennoch kann es sein, dass bekannte Songs einfach mal im GUITAVIO-Stil interpretiert werden. So wurde z.B. bei der Komposition „Rich And Famous“  Elemente des Rock-Klassikers „We Will Rock You“ beigewürzt.

Der musikalische Gesamteindruck ist der unverwechselbare Stil von GUITAVIO.

 

 

2018

Samstag, 3.Februar

20 Uhr

die Koschmiders

die etwas andere Beatles-Coverband 

Die Koschmiders sind eine etwas andere Beatles-Coverband, benannt nach Bruno Koschmider – dem Mann, der die Beatles im August 1960 nach Hamburg holte.

Mit Standschlagzeug, Bass, Gitarre und vier kräftigen Stimmen passen die Koschmiders auf jede Bühne und in jedes Wohnzimmer. Dabei klingen sie ganz bewusst nicht „originalgetreu“. Sie verzichten auf Kostüme, Perücken oder Original-Instrumente. Sie spielen nicht nur die größten Hits der Beatles, sondern auch ausgewählte LP-Titel und Single-B-Seiten. Und sie scheuen sich nicht davor, die berühmten Songs der Beatles auch mal in völlig neue Arrangements zu kleiden.

Einst gegründet von vier Tourguides der St.-Pauli-Beatles-Touren auf dem Kiez, wissen die Koschmiders bei ihren Konzerten auch so manche Anekdote und spannende Geschichten zur Hamburger Zeit der Beatles zu erzählen

Yeah, Yeah, Yeah! - Die Koschmiders spielen die Beatles

 

 

Freitag, 2.März 
20 Uhr
Homefield Four

Classic-Rock der 70er

Premium Live Music

Bandbio

Homefield Four wurde 2004 von Sänger und Gitarrist Markus Hillmer gegründet, der auch für die musikalische Leitung und Arrangements verantwortlich zeichnet.

„Das Schöne bei HOMEFIELD FOUR ist der Spirit!“ schwärmt der Hendrix-Fan. „Die 70er Jahre waren und bleiben musikalisch ein ganz besonderes Jahrzehnt, das wie kein anderes für  Vielfalt an Ausdrucksformen und handwerkliche Brillanz in der Rockmusik steht und für ein Lebensgefühl und ein Meer von Songs, die einen immer wieder begeistern!“

 Bereits 2005 stieß -vom melodischen Hardrock kommend- Bassist und Sänger Steve Lagleder zur Band, der auf viele internationale Albumveröffentlichungen und Tourneen zurückblicken kann.

Für den guten Drumgroove, Percussion und die dritte Stimme bei HOMEFIELD FOUR sorgt seit Anfang 2015 Kai Ortmann, der sein Instrument in Los Angeles u.a. bei Joe Porcaro  erfolgreich studierte um dann im Anschluß reichlich Tour-, Studio- und sogar WDR- Rockpalast-Erfahrung zu sammeln.

 Ob bei Stadtfesten, auf Privatfeiern oder Firmenevents, in Diskotheken oder Rockclubs:

Wenn Homefield Four auf die Bühne gehen gibt es Rock-Unterhaltung pur!

Tolle Grooves, wechselnde Leadsänger, Satzgesang, mehr als souveräne Instrumentalisten und eine Songauswahl, die ultimative Kurzweil garantiert machen die Homefield Four Show aus, so dass man besten Gewissens sagen kann: THE SPIRIT IS ALIVE AND WELL!

 


Freitag, 23.März 
20 Uhr
Sorry Bernd

Deutschrock von hier

 


SORRY-BERND kommen aus Schleswig Holstein.

Die Band macht deutschsprachige Rockmusik. SORRY-BERND ist keine Cover-Band, sondern "das Original". Eigene Texte und selbst komponierte Musik, handgemacht. Die Stilrichtung definiert sich aus all dem was die Musiker gerne selber hören. Harter Rock, weiche Balladen, Songs zum mit singen und nachdenken.

Die Liebe, „Was ist wichtig im Leben?“, die Pubertät, der Schönheitswahn, Renate und MARLENE, und das älter werden sind in Ihren Songs genauso thematisiert wie Krieg und Tod.

Gegründet wurde die Band im 2003 im beschaulichen Beringstedt. Werner, Achim und Peter sind die "Gründungsväter".

SORRY-BERND haben schon viele Konzerte gegeben, unter anderem im Riff und im LOGO in Hamburg, in Glückstadt (Alte Schlachterei), in Itzehoe im Rahmen der Kulturnacht und in der Nacht der Bands, in Hademarschen, in Oldendorf, in Schenefeld, Hohenaspe und auf den Schleswig Holstein Tagen in Neumünster, in Brunsbüttel bei Gittas, im Bornholdt in Meldorf.

Schaut in unseren Terminkalender und besucht unserer Konzerte. Denn nur mit Euch zusammen können unsere Konzerte richtig gut sein. Ihr seid das Salz in der Suppe. Also macht Euch auf und bringt möglichst viele Freunde und Bekannte mit.


 

Samstag, 22.September 
20 Uhr
SPaul Botter & Jan Mohr

Blues & Ballads vom Feinsten

die perfekte Bluesstimme & die geniale Blues-Gitarre

 


Paul Botter & Jan Mohr gehören wahrscheinlich zu den erfolgreichsten Blues-Duos Europas und haben ihr erste gemeinsame CD im Gepäck.

Mit 15 Jahren stand Paul Botter bereits auf der legendären Bühne des Star-Club. Mit seiner Profiband "Elephant" trat er im 1986 im Vorprogramm der Beach-Boys auf. Mit seiner einzigartigen und ausdrucksvollen Stimme schafft es Paul immer wieder, das Publikum zu faszinieren. Einige Journalisten bezeichnen ihn als einen der besten R&B Sänger Europas.

Kennern der Bluesszene ist Jan Mohr mit seinem vielschichtigen ausdrucksstarken und einfühlsamen Gitarrenspiel natürlich längst ein Begriff. Der aus Kiel stammende Gitarrist ist seit Jahren als versierter Sideman in unterschiedlichen Formationen unterwegs. Namhafte US-amerikanische Musiker greifen bei ihren Europa-Tourneen immer wieder auf Jan Mohr zurück.

 

 

Freitag, 19.Oktober 
20 Uhr
8 to the Bar als Duo

Günther Brackmann, Claas Vogt

best entertainment


Die fröhliche Hamburger Kapelle 8 to the Bar hat sich, seit ihrer Gründung 1985, zu einer Hamburger Institution gemausert. In der Tradition der berühmten Hamburger Szene der frühen 70’er Jahre, die für neue handgemachte Musik stand, verbinden 8 to the Bar viele musikalische Stile zu ihrer ganz eigenen swingenden Mischung.

Angefangen haben  8 to the Bar mit Boogie-Woogie und Blues-Songs - "8 to the Bar" ist übrigens die alte Bezeichnung für Boogie-Woogie, die den Boogie-Rhythmus beschreibt und heißt übersetzt "8 Schläge pro Takt". Im Laufe der Jahre hat sich das ursprüngliche Repertoire aber in alle Richtungen erweitert. Zu den altbewährten Stücken kamen viele jazzige Balladen, Swingtitel und Evergreens die zum Tanzen einladen, und wenn die drei nichts mehr hält, auch der eine oder andere Country- & Western-Song oder Schlager.

Diese Mischung gefiel den Hamburgern – und nicht nur diesen. In den folgenden Jahren waren die Recken von 8 to the Bar unermüdlich unterwegs. In Hamburg spielten sie auf allen Straßen und Plätzen, auf großen und kleinen Bühnen, auf Festivals, Straßenfesten, Charity-Events und auf ungezählten privaten Feiern und Firmenveranstaltungen. Aber auch auf internationalen Festivals, wie dem Kemptener Jazzfrühling oder dem Jazzfestival von Ascona waren und sind 8 to the Bar gern gesehene Gäste.

 

Freitag, 9.November 20Uhr

Dragseth (Folklore vom Deich)

 

Dragseth, Folklore aus Nordfriesland

Platt bis anglo-amerikanisch, von Storm bis Springsteen

So vollendet die Melodien bis zum letzten Ton ausklangen, so vollendet war der Auftritt der nordfriesischen Folkband "Dragseth" im Leck-Huus, nicht ohne jedoch der Sehnsucht einen emotionalen Nachhall zu verleihen. "Ja, es passt schon", schien der Blick zu sagen, den die Musiker nach jedem Song untereinander austauschten.

"Dragseth" ist nah dran. Nur die Zeit und ein Hauch professioneller Distanz trennte von den eigenen Erfahrungen der Musiker, die in vielen Songs ihres neuen Albums "Stää un Stünn" (Ort und Stunde) zum Ausdruck kommen. Es ist ein sehr persönliches Album geworden mit Liedern von der Sehnsucht nach geliebten Menschen, von Liebe und Glück, von Verlust und Trauer. "Die Lieder sind sehr intim aufgrund von Erfahrungen, die wir in der letzten Zeit gemacht haben", erzählt Kalle Johannsen.

DRAGSETH sind:
Manuel Knortz: Gesang, Gitarre, Uilleann Pipes, Banjo, Flöten, Chalumeau, Sopran  Saxofon

Kalle Johannsen: Gesang, Gitarre, Mundharmonika, Akkordeon

Jens Jesse: Gesang, Gitarre, Weissenborn, Ukulele

Jens Jesse ist unser Dithmarscher, wir haben ihn adoptiert", so die Nordfriesen. In dem Song "Ostermoor" singt Jesse über Kindheitserinnerungen an sein Heimatdorf, das es heute nicht mehr gibt.

 

 


ein Rückblick auf alle Events

 

 

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