Das Burger Museum. 

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Die Materialkammer.


Trocken gelagert


Historisches Gefäß aus Waldglas mit dem Wappen des Apothekers Krell

die Materialkammer der historischen Landapotheke

 

Die Materialkammer

Diese befand sich in der Landapotheke des 19. Jahrhunderts meist im Obergeschoss; denn dort wurde gelagert, was trocken aufbewahrt werden musste wie zum Beispiel die Drogen (Kräuter) und die Verbandsstoffe. Bis heute erhalten geblieben sind die hölzernen Kräuterkästen der Burger Apotheke von 1839, mit meist wohlriechendem Inhalt, und mit historischen Texten und Bildern erläutert, ebenso wie die gedrechselten Teedosen aus Lindenholz und die großen Papp-Tonnen für Kamille und Zinnkraut. Erhalten blieb auch der große graue Verbandstoffschrank aus der ersten Einrichtung. Im beleuchteten Inneren sind alte Verbandstoffe und skurrile Krankenpflegeartikel ausgestellt. Weitere interessante Themen der neuen Materialkammer sind die Homöopathische Abteilung, Blutegel, Leinsamen schroten, Arznei-Lieferung.


Neben den historischen Mörsern in der Stoßkammer benutzte man später auch Schneidemaschinen zum Zerkleinern der selbst getrockneten Kräuter.

 

 


Die Drogen-Lehrsammlung von E.Merck Darmstadt

und im Ausstellungsraum nebenan:

Mobile Apotheken

 

Stosskammer.

Kontor.

Laboratorium.

Offizin.

Rezeptur. Galenisches Labor. Arzneikeller. Giftkammer.
Materialkammer. Mobile Apotheken. Vitrine. Rundgang.
 

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